Achtung! Diese Darstellung über den Griechisch-Intensiv-Kurs der 1. Klasse des GTSF im Januar 2012 sollte, im Gegensatz zu unserem Intensiv-Kurs, nicht zu ernst genommen werden. Der Artikel ist aber seelsorgerlich für jene Leute gedacht, die Panik vor so einem Intensiv-Monat haben.
Ein Dankeschön geht zuerst noch an Jesus, welcher uns beigestanden hat. Außerdem sei unserem Dozenten Christoph gedankt für die nette Leitung dieses Kurses.
Wie hier zu sehen, erfolgte die tägliche Lernmotivation für den Unterricht nach der sogenannten Davor-Dabei-Danach-Methode mit dem griechischen „Nationalgetränk“ Ouzo. Dadurch sind bei der Übersetzung ins Deutsche unter anderem folgende Sätze und Wörter entstanden, welche eigentlich nicht so in das Neue Testament gehören (den griechischen Ursprungswortlaut kann ich, aus Mangel an Sprachkenntnissen, leider nicht wiedergeben):
- „Auf, wir wollen uns töten!“
- „Los, wir wollen uns auferwecken!“
- „Sie hat sich geboren!“
- „Er hat die Unbekleidete klaviert!“
- „Ich habe Paprika gekauft!“
- „Prost!“
Insgesamt fand ich die Wochen wegen der Wissensüberflutung recht anstrengend. Trotzdem war es auch eine gesegnete Zeit.
Tobias, 1. Studienjahr




