Wir vermöbeln unser neues Internat

Ja, wir “vermöbeln” unser neues Internat, U 4 genannt. Mitte des Jahres soll es bezugsfertig sein, dazu benötigen wir aber noch eine ganze Menge Möbel.

Möchtest du dazu beitragen, dass unsere zukünftigen Studierenden sich nicht selbst “vermöbeln” müssen?

Dann einfach unter dem Stichwort “Möbel U 4″ spenden oder für Sachspenden bei uns nachfragen. Kontaktdaten findet ihr hier.

Vielen Dank!

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Neulich in Homiletik

Kürzlich waren wir als Familie zu Hause in der Oberlausitz und besuchten unser liebes Ömchen bei einer Seniorenfreizeit im schönen Zittauer Gebirge. Sie erzählte uns von den Unternehmungen mit ihren Seniorenkumpels. Mit ihnen war sie in einer Schokoladenfabrik zur Exkursion. Da wir eine “bedürftige” Familie mit 5 Kindern sind, kaufte sie uns dort prompt 1 kg Schokoladenhohlkörper. Mmm, lecker!

Aber den Zähnen unserer Kinder zuliebe und aus Nächstenliebe zu unseren Mitstudierenden haben wir diese beiden Gesellen mit in den Homiletik-Unterricht genommen. Das Entscheidende daran ist allerdings die Verpackung, die sich um beide Weihnachtsmänner schmiegt: eine Folie mit Ostermotiv!

Dass jetzt schon Weihnachtsmänner in einer Schokoladenfabrik hergestellt werden, ist gerade noch so einleuchtend, aber Ostereier auf der Verpackung?! Da hat bestimmt so ein “süßer” Angestellter getrieft.

Trotzdem: Ich sage “danke”! Warum? Er hat es auf den Punkt gebracht: Weihnachten ohne Ostern macht genauso wenig Sinn wie Homiletik am GTSF ohne Carola L’hoest.

Da du gerade auf unserer Seite bist und vielleicht überlegst, dich bei uns zu bewerben, dann denke daran: Hier gibt es eine Familie, die gern mit dir ihre Schokoladenhohlkörper teilen würde. Lass es dir nicht entgehen und bewirb dich über www.gtsf.de noch heute! Es lohnt sich!

Danny, 1. Studienjahr

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Neue Gemeindeformen

„Church Planting“ – „Fresh Expressions of Church“ – „Mission-shaped Church“

Auch im Bereich Gemeindebau geht heute scheinbar nix mehr ohne die englische Sprache. Im Fall des Seminars „Neue Gemeindeformen für eine veränderte Gesellschaft“ mit V. Roschke (16.-18. April) hat das allerdings nichts mit Pseudo-Modernismus zu tun. Einfache Erklärung: Die anglikanische Kirche hat vor etwa 15 Jahren ähnliche Prozesse durchlebt, wie die Kirche in Deutschland heute. Davon profitieren wir heute, klauen Ideen und schauen, wie das bei uns in Deutschland gehen kann.

Wir philosophieren und denken weiter zu Fragen wie:

  • Wie kann Gemeinde Christi in unserer veränderten Gesellschaft, im Pluralismus, im Individualismus, in Säkularisierung aussehen?
  • Welche Milieus erreichen wir mit unserer Gemeinschaftsarbeit, welche nicht?
  • Welche neuen Gemeindeformen kann es geben und braucht es heute – in meinem Ort, in unserer Gesellschaft? Und wie kann man das angehen, welche Schritte sind notwendig, welche Vorüberlegungen müssen angestellt werden – z.B. zur Zielgruppe, zur sozialen Situation, zu den Räumlichkeiten, finanziellen Möglichkeiten usw.
  • Und über allem steht die Frage: Wozu ruft und beauftragt und befähigt mich Gott? Wo ist mein Platz und was ist dort meine Aufgabe?

Spannende Fragen – für Ehrenamtliche, Berufstätige und natürlich Studierende.

Danke, Herr, für inspirierende und intensive Tage in guter Gemeinschaft!

Elke Vogel, St. Egidien

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Wir laden ein

Wer die Früchte unserer beiden Musikseminare mit T. Wagler bestaunen bzw. vor allem behören möchte:

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Ostern ist vorbei …

… und der Unterricht am GTSF hat wieder begonnen!

Hier jedoch nochmal ein Blick in die Zeit vor Ostern: Mandy aus dem 1. Studienjahr berichtet vom Denkmal-Kongress in Marburg:

In Marburg lernten wir viele spannende Dinge über Kinder und Jungschararbeit. Auch die Vorstellung unserer Schule an unserem Infostand war für uns Neuland, aber nach anfänglicher Unsicherheit konnten wir doch einige spannende Gespräche führen.

Das erste Neugelernte an diesem Wochenende war allerdings: “Wie klingt ein Auto, bei dem gleich das Getriebe kaputt geht?!” – Ja, das war eine der nicht so schönen Erfahrungen, aber wir haben das Beste daraus gemacht: lachen und Eis essen!

Mandy, 1. Studienjahr

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